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Projekt Friedliche Revolution 1989

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

im Zusammenhang mit unserem Projekt zur Würdigung der Friedlichen Revolution 1989 konnten wir einen prominenten Zeitzeugen gewinnen, exklusiv in unserer Schule über seine Sicht auf die 30 Jahre zurückliegenden Ereignisse zu sprechen:

Friedrich Magirius.

Als studierter Theologe übte er sehr unterschiedliche Tätigkeiten aus. Er war Vikar bei der Inneren Mission, arbeitete als Internatsleiter und Lehrer, als Pfarrer in Einsiedel und Dresden und zudem war der Leiter der Aktion Sühnezeichen in der DDR.

Von 1982 bis zu seiner Pensionierung 1995 war Friedrich Magirius Superintendent des Kirchenbezirks Leipzig-Ost und gemeinsam mit Christian Führer Pfarrer an der Leipziger Nikolaikirche, wo er Einfluss auf den Verlauf der Leipziger Montagsdemonstrationen und der Revolution von 1989 hatte.

Mit einem Blick auf 89 Lebensjahre hat er somit viel zu erzählen. Wir freuen uns daher auf ein Podiumsgespräch mit Herrn Magirius am Donnerstag, den 14. November 2019 im 4. Block, also 13:45 - 15:15 Uhr in der Aula. Nach einem ausführlichen Interview haben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihm Fragen zu seinem Leben und Wirken zu stellen.

Über die Veranstaltung gibt es später einen kleinen Bericht an dieser Stelle.



Gritt Haasch

Lehrerin für Deutsch/Geschichte/Ethik