Amelie berichtet vom GYPT-Regionalwettbewerb Leipzig

Das GYPT (German Young Physicists Tournament) ist ein physikalischer Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler bis 19 Jahre. Es treten Teams aus zwei oder drei Teilnehmenden an, von denen jedes Mitglied ein anderes von insgesamt 17 verschiedenen physikalischen Phänomenen untersucht. Zum Regionalwettbewerb stellen alle Teilnehmenden ihr Projekt mit ihren Ergebnissen in englischer Sprache vor. Die besten sechs Schülerinnen und Schüler werden zum Bundeswettbewerb entsandt, wo sie gegen die Regionalsieger der anderen Zentren antreten.

Ich bin auf diesen Wettbewerb aufmerksam geworden, als uns in der Junior-Ingenieur-Akademie verschiedene Wettbewerbe vorgestellt wurden. Ich musste etwas überlegen, ob ich teilnehme oder nicht, habe mich dann aber schließlich entschieden, die Herausforderung anzunehmen.

Die Arbeit an unseren Projekten sollte eigentlich am Schülerforschungszentrum AlmaLab in Leipzig stattfinden, allerdings mussten wir durch Kontaktbeschränkungen auf Präsenztermine komplett verzichten. Stattdessen haben wir über den Verlauf des Schuljahres wöchentlich Onlinetreffen zum Austausch mit unseren Teams durchgeführt. Die Experimente hat der Projektbetreuer meines Teams nach unserer Anleitung in der Universität durchgeführt und dokumentiert. Auch der Regionalwettbewerb konnte nicht wie sonst an den Zentren stattfinden, sondern wurde aufgrund der Covid 19-Pandemie online ausgetragen.

Ich freue mich, dass ich es geschafft habe, beim Regionalwettbewerb den ersten Platz zu erreichen und mich damit zum Bundeswettbewerb zu qualifizieren. Bereits jetzt hat es sich für mich gelohnt, das Projekt anzutreten, da ich an dieser Herausforderung gewachsen bin, auch wenn der Bundeswettbewerb noch bevorsteht.

Amelie Zschau
Schülerin der Klasse 10/3

 

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