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JIA

Junior-Ingenieur-Akademie Verbund Leipzig zur Bestenförderung

Projektbeschreibung

Die Junior-Ingenieur-Akademie Verbund Leipzig wurde 2012 gegründet und ist die erste JIA auf dem Gebiet der neuen Bundesländer. Sie gehört zum JIA-Netzwerk der Deutschen-Telekom-Stiftung und erhielt aufgrund ihrer hervorragenden Konzeption im Jahr 2012 eine Anschubfinanzierung von der Deutschen-Telekom Stiftung.

Ziel der engen Zusammenarbeit von Schulen, Unternehmen und Hochschulen ist es, Schülern zu ermöglichen, die Arbeitswelt von Forschern und Ingenieuren kennenzulernen und eigene Talente zu entdecken. Das JIA- Konzept ist damit ein einzigartiges Programm für die Studien- und Berufsorientierung. Im JIA Verbund Leipzig wird es zur Bestenförderung im naturwissenschaftlichen Profilunterricht genutzt und vernetzt schulische Bildung mit Wissenschaft und Einblicken in die Berufswelt.

Schüler aus dem naturwissenschaftlichen Profil der drei Gymnasien können sich in Klasse 8 für eine Teilnahme an der JIA Bestenförderung in Klasse 9 und 10 bewerben. In Klasse 9 und 10 findet ihr Profilunterricht an einem der drei Gymnasien oder bei einem der Kooperationspartner statt.

2019 wurde eine Neuausrichtung der Junior-Ingenieur-Akademie Verbund Leipzig durch den Ausstieg der HfTL notwendig.

Diese notwendige Neuausrichtung bot gleichzeitig die Chance, neue Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft für das Projekt zu begeistern und mit den Inhalten gemeinsam auf die neuen Herausforderungen der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung zu reagieren.

Die Kooperationspartner des Modellprojektes „Junior-Ingenieur-Akademie“ im Verbund zur Bestenförderung werden von der Überzeugung geleitet, dass das Projekt sehr gut geeignet ist, naturwissenschaftlich und technisch interessierte und talentierte Schülerinnen und Schüler zu fördern und Perspektiven für eine berufliche Zukunft im Bereich der Ingenieurwissenschaften zu öffnen. Mit der Junior-Ingenieur-Akademiegeben die Partner eine Antwort auf Diskussionen um fehlenden Ingenieurnachwuchs, um frühzeitige Studien- und Berufsorientierung, um Vernetzung von Schulen, Hochschulen und Wirtschaft und um neue Methoden praxisorientierten Lernens.

Die Gymnasien stellen die personellen Ressourcen und die Sachmittel, zur Verfügung. Die Universität Leipzig, die VDI Garage, die Unternehmen Porsche AG und DT Technik sowie das UFZ stellen personelle und räumliche Ressourcen zur Durchführung zur Verfügung.

Projektleiterin des Kooperationsprojektes ist Christina Stegmann von der Werner- Heisenberg-Schule, Gymnasium der Stadt Leipzig. Als Stellvertreter fungiert Steffen Petri von der Immanuel-Kant-Schule, Gymnasium der Stadt Leipzig.

Die Lehrpläne für die vier JIA-Semester werden von den drei Gymnasien in Zusammenarbeit mit den Partnern aus Wissenschaft und Praxis erstellt.

Inhalte der JIA-Verbund Leipzig zur Bestenförderung

1. Semester: Schwerpunkt Kfz-Technik

2. Semester: Schwerpunkt Halbleitertechnik und Sensoren

3. Semester: Schwerpunkt Robotik

4. Semester: Schwerpunkt Bionik

Bisher absolvierten über 100 Schüler diese Junior-Ingenieur-Akademie Bestenförderung im Verbund Leipzig. Größter Erfolg ist bisher der Dezibot2:

Vier Schüler forschten im Anschluss an die JIA während der gymnasialen Oberstufe gemeinsam mit Herrn Prof. Wagner weiter am Lernroboter Dezibot. Mit ihren Publikationen wurden sie zu wissenschaftlichen Konferenzen in Chemnitz und in Las Vegas zugelassen. Den Lernroboter Dezibot2 wird das Team mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer eigenen Firma vermarkten.

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