Werner Heisenberg Schule und Turnhalle

BeSINNliche Weihnachten?!

Wer kennt das nicht? Kaum ist der Sommer vorbei, finden sich in den Supermärkten die ersten Schokoladenweihnachtsmänner, Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen. Die Läden bestücken nach und nach ihre Schaufenster mit mehr oder weniger liebevoll gestalteter Weihnachtsdeko. Weihnachtsbäume sieht man dabei spätestens ab Mitte November, mal dezent geschmückt, mal grell erleuchtet. Fast in jedem Fall jedoch grün… Dass Weihnachtsbäume auch wesentlich kreativer aussehen können, wollten wir in diesem Jahr zeigen. Mit Betreten des Schulhauses konnten die Zuschauer nicht nur Zeichnungen zum Thema Weihnachten betrachten, sondern auch für den Wettbewerb „Wer bastelt den kreativsten Weihnachtsbaum?“ abstimmen. Insgesamt 20 Weihnachtsbäume aus recycelten Alltagsgegenständen wie Puzzleteilen, Einweghandschuhen, Nüssen, Metallbauteilen, Zeitschriften, altem Spielzeug, usw. wurden gebastelt. Zum Besucherfavoriten wurde aber schließlich der lebendige Weihnachtsbaum des 11er Kurses gewählt. Den zweiten Platz belegte die Klasse 9/2 mit ihrem Baum aus Tetrapaks, den dritten Platz Olivia Fries aus der Klasse 10/1, die mit insgesamt 4 Bäumen als Weihnachtswald ins Rennen ging. Die Trophäe, ein rosafarbenes Glitzerschweinchen, wurde im Rahmen der Aulaveranstaltung feierlich überreicht.

Nach der Kunstausstellung im Schulhaus ging es in der Aula mit unserem Theaterstück mehr oder minder beSINNlich weiter. Angeregt durch den (fiktiven) Beschluss des Kultusministeriums, die Weihnachtsferien zukünftig abschaffen zu wollen, entbrannte unter den Schülern die Frage nach dem eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes. Dieser herausfordernden Frage stellten sich sieben Schülerinnen, die ihre Gedanken zum Thema in Form von Poetry Slams zum Ausdruck brachten. Dabei wurden verschiedene Aspekte des Festes beleuchtet. Unter anderem wurde darauf eingegangen, dass Nächstenliebe nicht nur zu Weihnachten wichtig ist und darauf, welchen Stress die Weihnachtszeit bedeutet. Der Beitrag, der das Publikum von den Socken haute, war der Text von Nele Munz, die uns verschiedene Reaktionsmöglichkeiten auf ungeliebte Geschenke, wie Socken…, anschaulich vor Augen führte. Gleichauf erhielt auch Paulina Lövenich, die wertvolle Tipps zur Stressvermeidung vor Weihnachten erläuterte, den ersten Platz. Das Publikum konnte und wollte sich nicht zwischen den zwei Texten entscheiden, sondern befürwortete die Vergabe zwei erster Plätze. Leonie Mühle und Yuliya Prykhodko belegten mit ihrem witzigen Slam über Faulheit den zweiten, Olivia Fries mit ihrem Text über Weihnachten in Polen den dritten Platz. Umrahmt wurde das Theaterstück durch musikalische Beiträge des Schulchores, der Klasse 5/3 sowie einzelner Instrumentalisten.

Wir danken allen mitwirkenden Schülern, Lehrern und Mitarbeitern für ihr Engagement!

Julia Geber, Maria Köhler, Christine Spaarmann

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